zu Salzwedel

Nicolaus Gerckensche            Familienstiftung

 

 

                                 

Nic. Gerckensche Familienstiftung       
Verwaltung: Gr. St.-Ilsen-Str. 22, 29410 Hansestadt Salzwedel                                                 Tel.: 03901 422528; Fax: 03901 3059221
 


 

 

Sehr verehrte Mitglieder der Familie Gercken!
 

 

 

 

Mitteilungen
zum
XXV. Familientag am 29.Mai 2016
in 29410 Hansestadt Salzwedel - Restaurant „Einar Krause“

 Der XXV. Familientag wurde im 406. Jahr seit Bestehen der Stiftung abgehalten. Nicolaus Gercken, seit 1594 Domsyndicus zu Magdeburg, starb am 16. August 1610. In seinem Testament verfügte er, dass nach seinem Tode ein „Ewiges Testament“ zugunsten der Nachkommen der Geschwister seines Vaters und seiner Mutter errichtet werden solle.

 Samstag 28.Mai 2016

Am Samstagvormittag trafen sich viele Familienmitglieder bei einem Schaubacken mit anschließender Verkostung, bei der Baumkuchenbäckerei Hennig in der Burgstraße.
Der Nachmittag war geprägt vom Wiedersehen der Familienmitglieder und der individuellen Kontaktierung. Am Abend hielt Herr Martin Göllnitz – Historiker an der Christian-Albrechts-Universität Kiel - einen Vortrag über die Autobiographie Friedrich Meineckes,
deutscher Historiker und Universitätsprofessor in Straßburg, Freiburg und Berlin, der in Salzwedel seine Wurzeln hatte.

Sonntag 29. Mai 2016

TOP 1.           Frau Peters begrüßte die Anwesenden und gab einige organisatorischer Belange bekannt.

TOP 2.           Für die Versammlungsleitung wurden der 1. Testamentarius Herr Dr. Lutz Buchmann und als
Protokollant Herr Toralf Meyer gewählt. Von 272 am 19.01.2016 mit Briefpost eingeladenen Familianten der
Stiftung erschienen 25, einschließlich Angehörigen und einem Gast. Insgesamt waren 20 Familianten
mit 2 Vollmachten stimmberechtigt. Bedauerlich ist, dass 35 Einladungen „nicht zustellbar“ waren.
Alle Familianten wurden gebeten, für die ständige Aktualisierung der personenbezogenen Daten zu werben.
Da lt. Satzung mindestens 15 stimmberechtigte Familianten zum Familientag anwesend sein müssen, war die
Beschlussfähigkeit gegeben.
Die Bekanntmachung über die Durchführung des Familientages erfolgte fristgemäß in den örtlichen Zeitungen
„Volksstimme“ und „Altmark-Zeitung“.
Frau Lüder-Meier regte an, die Einladungen bevorzugt per Email zu verschicken und im nächsten Familienbrief um Adressen zu bitten.

TOP 3.
           Dr. Lutz Buchmann hat über die Tagesordnung abstimmten lassen. Die Familianten stimmten
der mit den Tagungsunterlagen übergebenen Tagesordnung einstimmig zu. Es gab keine Ergänzungen.


TOP 4.
           Die Patronin Frau Peters erstattete Bericht über die Arbeit des Patronates für die Jahre
zwischen den Familientagen, also den Zeitraum 2013, 2014 und 2015.
Neben dem Grundsatz der sparsamen Haushaltsführung wurden alle für die Stiftung verfügbaren
Einnahmequellen, wie die Einforderung der Entschädigung aus Grunddienstbarkeiten, aus Entgelten für
Jagdpachten und aus der Refinanzierung der Aufwendungen für die Umlage der Unterhaltungsverbände
durch die Arbeit der Verwaltung erschlossen.
Kenntnisse der Zusammenhänge in der Region und persönliche Kontakte waren ein wesentlicher und für die
Stiftung förderlicher Vorteil. Rückfragen von Frau Feuerstack, wie die Abläufe für Landankäufe durch die
Stiftung sind, wurden beantwortet.

Sie analysierte nach Jahresabschnitten die positive Entwicklung zur Erhaltung und Erhöhung des Grundstockes
der Stiftung. Durch den weiteren Erwerb und die langfristige Verpachtung von landwirtschaftlich genutzten
Flächen (ca. 104 ha) war es möglich, den Stiftungszweck – die Förderung der Ausbildung junger Familianten-
nachhaltig zu erfüllen.

Im Berichtszeitraum wurden die jährlichen Ausbildungsbeihilfen bei Einhaltung der im Merkblatt geforderten
Voraussetzungen bewilligt. Hervorgehoben wurde in diesem Zeitraum die Promovierung einer Stipendiatin.

Frau Peters dankte allen Familianten für die uneigennützigen, großzügigen Zustiftungen. Diese sind ein
bedeutender Teil des Stiftungsbudgets.

Die Familie wuchs zwischen den Familientagen um 18 neue Angehörige. Zurzeit steigt also der Bedarf an
Ausbildungsbeihilfen nur gering.

Für die zum Januar 2014 erwartete Ersatzerbschaftsteuer war ein Betrag von 50.000,00 Euro bereitgestellt.
Warum die Stiftung einen Betrag dieser Größenordnung zur Verfügung haben muss, wurde auf dem
vorletzten Familientag schon erläutert. Noch einmal zusammengefasst die Gründe für diese Summe:

Jede Familienstiftung muss alle 30 Jahre eine fiktive Erbschaftsteuer zahlen. Erstmalige Anwendung
dieser Steuer war der 1.Januar 1954. In diesem Jahre wurde die Erbersatzsteuer in der Bundesrepublik
Deutschland eingeführt. Der bisher letzte und unsere Stiftung erstmals betreffende Steuertermin war der
1.Januar 2014.
Da wir als Abkömmlinge des Stifters rechtlich wie Großnichten und Großneffen eingestuft sind, ist nur ein
kleiner Freibetrag eingeräumt. Die Erbmasse wird zur Berechnung der Steuer halbiert, aber der Multiplikator
für die Berechnung des Steuerbetrages ist dafür bei der letzten Steuerreform erhöht worden.
Da die Verkehrswerte sich erhöht haben, war mit einer Steuerlast nicht unter 45.000,00 bis 50.000,00 Euro zu
rechnen. Dazu kommen noch die Kosten für eventuelle Steuerberatung und rechtsanwaltliche Tätigkeiten.
Die genannte Höhe der Rücklagen für den Problemkreis Erbschaftsteuer war notwendig, um den
Verpflichtungen aus dem Stiftungsgeschäft nachgehen zu können und wir nicht gezwungen wären, durch eine
hohe Steuerlast kurzfristig Vermögenswerte auflösen zu müssen.

Die Patronin, Frau Peters,
konnte an dieser Stelle eine gute Nachricht verkünden - die gebildete Rücklage für
die 2014 fällige Ersatzerbschaftsteuer wurde und wird nicht mehr eingefordert, da das Vermögen unserer
Stiftung innerhalb eines Freibetrages liegt. Das Festgeldkonto wurde aufgelöst und das Geld dem Giro-Konto
zugeführt. Diese Mittel stehen nun der Stiftung zur Verfügung und werden Ihren Fortbestand sichern.

Unsere Stiftung ist eine generationenübergreifende Institution. Wir, die hier anwesend sind, repräsentieren nur
einige Kettenglieder in dieser seit Jahrhunderten bestehenden Familie. Daher empfinden wir besonders das
Werden und Vergehen mit den Generationen. Denken wir an diejenigen, die uns in den vergangenen Jahren
für immer verlassen haben. Sie gehören immer zu uns, auch wenn sie jetzt nicht mehr unter uns weilen.
Ohne sie gäbe es die Kontinuität in unserer Familie nicht. Gedenken wir ihrer, und denken wir auch daran,
dass das eigene Leben nur einen endlichen Abschnitt in unserem Dasein darstellt.

Den Verstorbenen gedachten auf ihre Anregung alle Anwesenden in einer Schweigeminute, insbesondere
dem ehemaligen Patron und Consiliarius Dr. Karl Heinrich Eiselt, dem Ehrenpatron Paul Gerhardt und dem
langjährigen Stiftungsverwalter Klaus Peters, ohne die ein Neuaufbau und Erhalt der Familienstiftung in den
letzten Jahren nur schwer vorstellbar gewesen wäre.

In eigener Sache bedankte sich Patronin Frau Peters über das Ihr geschenkte Vertrauen und berichtete,
dass seit Beginn Ihrer Amtszeit 2013 das Grundstockvermögen der Stiftung um ca. 34.300€, auf ca. 417.000€
erhöht werden konnte. Sie bedankte sich bei allen Familianten und den Patronatsmitgliedern Dr. Lutz
Buchmann, Michael Göllnitz sowie dem Büromitarbeiter Toralf Meyer, für die konstruktive und
ergebnisorientierte Arbeit in dieser Zeit.


TOP 5.          
Die Rechnungsprüfungskommission Frau Lüder-Meier und Frau Feuerstack trugen die
Ergebnisse der Rechnungsprüfung vom
28. Mai 2016
für die Wirtschaftsjahre 2013 bis 2015 vor.
Gemäß Prüfungsprotokoll lagen alle erforderlichen Unterlagen im Original zur Einsichtnahme vor.
Es wurde festgestellt, dass die Buchhaltung in den Wirtschaftsjahren 2013 bis 2015 ordnungsgemäß und
vorschriftsmäßig geführt wurde.

Es wurde „nichts zu bemerken“ befunden

Hervorgehoben wurde, dass die jeweiligen Jahresabschlüsse mit Bilanz von einer
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft attestiert wurden und dies für die Stiftung Sicherheit bietet.

Frau Christiane Thelemann stellte den Antrag, das Patronat und die Rechnungsprüfer für die
Wirtschaftsjahre 2013, 2014 und 2015 zu entlasten.
Der Antrag wurde einstimmig angenommen.
(Abstimmungsprotokoll)

TOP 6
.           Vor der Mittagspause begann die Aussprache zu den Berichten der Patronin und der
Rechnungsprüfer. Allgemein beklagten Anwesende die akustische Verständlichkeit. Einige Details der
Berichte werden nun mit diesem Protokoll nachgeliefert.

Dr. Lutz Buchmann berichtete vom vergangenen 6. Stiftungstag Sachsen-Anhalt in Magdeburg.
Er teilte mit, dass fast alle dort vertretenen Stiftungen Gelder einsammeln und nicht wie unsere
Familienstiftung Gelder vergeben. Somit nahmen wir, neben zwei anderer Stiftungen, dort eine Sonderstellung
ein. Er konnte auch von dem Umstand berichten, dass sich die Stadt Magdeburg im Jahre 1720 von der
Stiftung 2000,- Taler geliehen und nicht zurückgezahlt hat. Ebenso steht die Stadt Halle noch mit 500,- Taler
im „SOLL“.

Es wurde angeregt, die Linien der genealogischen Tabellen zu überprüfen. Herr Dr. Buchmann regte hierzu
eine historische Doktorarbeit an. Familiant und Historiker Herr Martin Göllnitz nannte diese Idee für einen
angehenden Historiker, des enormen Aufwands wegen, nicht ganz ernst gemeint als „beruflichen Selbstmord“.
Er regte stattdessen an, eine Dissertation erstellen zu lassen, welche zum Ziel hat, die Stiftungsunterlagen im
Salzwedeler Stadtarchiv zu digitalisieren und dem Familianten online zugänglich zu machen.
Die Familienstiftung könnte sich zur Hälfte an einem Stipendium dafür beteiligen. Die Linien der
genealogischen Tabellen wären somit nachweisbar. Eine Nachfrage von Herrn Göllnitz beim Leiter des
Archivs, Herrn Langusch ergab, dass dieses Ansinnen umsetzbar sei und das Stadtarchiv dies unterstützen
würde. Frau Feuerstack regte an, die Idee der Dissertationsförderung weiter zu entwickeln.

Sachlich wurde vor der Mittagspause noch der Tagesordnungspunkt 8 „Änderung des Statuts“ behandelt.
Da die Familianten im Vorfeld, die auf dem XXIV. Familientag beschlussfertigen Änderungsvorschläge nicht
erhalten haben, erfolgte dieses nachträglich.

            Kurz vor der Mittagspause wurde die Zeit für einen gemeinsamen Fototermin für die lokale
Presse genutzt
.
Die Pause begann um 13.00 Uhr und endete 14.00 Uhr.

TOP 7.
           In Weiterführung der Aussprache stand das Thema „Änderung des Statuts“ zur Diskussion.
Es wurde zu Bedenken gegeben, dass Formfehler bei der Änderung weitreichende rechtliche Konsequenzen
nach sich ziehen können. So wäre es möglich, z.B. Kaufverträge für Landflächen für Nichtig zu erklären, falls
das Statut ungewollt Gegenteiliges besagt.

TOP 8.            Abstimmung zur Änderung des Statuts

In den jedem Familianten vorliegenden Tagungsunterlagen wurden Änderungen des Statuts vorgeschlagen,
die nach Beratung und Zustimmung durch die Familianten dem Verwaltungsamt in Halle zur weiteren
Qualifizierung zugeleitet werden sollen. Über die Bestätigung dieser Änderungen wurde abgestimmt

Am Nachmittag traten 5 Familianten auf Grund der langen Anfahrtszeit bereits die Heimreise an und erteilten
zustimmende Vollmachten zur Statuts-Änderung.

Zur Abstimmung waren anwesend:
                                   19 anwesende Familienangehörige
                                   davon 15 stimmberechtigte Familianten
                                   zuzüglich 7 vorliegende Vollmachten
                                   abzugebende Stimmen         = 22

Folgende Paragraphen werden aus anhängenden Gründen geändert:

§9(6)
Veröffentlichungen im Amtsblatt obliegen der Kommune.
Durch zukünftig beabsichtigte Veröffentlichung der Einladung im Internet oder über E-Mail sowie die
Veröffentlichung der Durchführung des Familientages in der örtlichen Presse ist nach Ansicht des Patronats
dem Statut Rechnung getragen.


§
12(2)
Die im Testament von 1607 vom Stifter geförderte Particular- Schule, deren Abschluss dem heutigen Abitur
entsprach, konnte mehrheitlich nur an ausgewählten Orten fern der Familie absolviert werden und war
kostenintensiv. Daher die Förderung durch den Stifter.
Der Weg zur heutigen Reifeprüfung führt über ortsnahen Gymnasien. Die Schüler bleiben in der Regel im
Kreise der Familie. Die finanzielle Belastung ist nicht mehr so hoch, wie zur Zeit der Abfassung des
Testamentes.
Daher möchte das Patronat und die Familie eine Umverteilung der Förderung auf das Studium. Der Fortfall
der Förderung der Reifeprüfung wird mit einer deutlichen Erhöhung der Semesterzuteilungen kompensiert,
so dass keine finanziellen Nachteile für die Studierenden entstehen. Auch ein junger Mensch, der nach
Ablegung der Reifeprüfung eine nichtakademische Ausbildung absolviert und später studiert, hat durch die
erhöhten Semesterzuwendungen keine finanziellen Nachteile.
Der Stifterwille – die Förderung der akademischen Ausbildung - ist in vollem Umfang gewahrt. Der § 12,2
wird mit dieser Änderung der heutigen Ausbildungssituation angeglichen.

§
13
Dieser Paragraph wird ersatzlos gestrichen, da die benannte Aufgabe erfüllt wurde.
            - Das Epitaph befindet sich in der Kirche St. Katharinen

§17(1)
Stiftungsbehörde ist das Regierungspräsidium Magdeburg.
Diese Behörde besteht nicht mehr, Rechtsnachfolger ist das Landesverwaltungsamt.

§
17(4)
Die vorgenannte Vorschläge zur Änderungen der Paragraphen 9(6); 12(2); 13; 17(1) wurden am 05.Mai 2013
zum XXIV. Familientag in Salzwedel informativ beraten und abgestimmt.
Von den 27 stimmberechtigten
Anwesenden (davon 7 Vollmachten) stimmten 27 den Vorschlägen zu.

Die Beschlüsse dazu wurden einstimmig am 29.Mai 2016 zum XXV. Familientag in Salzwedel
gefasst.

Vorstehende Änderung bedarf der Genehmigung durch das Landesverwaltungsamt Halle.

TOP 9.          
Dieser Tagesordnungspunkt wurde vorgezogen und zusammen mit TOP 5 zur
Abstimmung gebracht.
Dem Antrag auf Entlastung des Patronats und der Rechnungsprüfer stimmten die
Familianten einstimmig zu. Die Entlastung wurde erteilt.
(Abstimmungsprotokoll)

TOP 10
.         Testamentarius Michael Göllnitz berichtete über das Prozedere der Aufnahme neuer
Mitglieder und teilte mit, dass 18 Personen seit dem XXIV. Familientag neu aufgenommen wurden.
Insgesamt kommt die Stiftung somit seit Ihrer Gründung auf 7604 registrierte Personen.
Frau Carmen Lüder-Meier empfahl in diesem Zusammenhang, dass jedes Familienmitglied die Möglichkeit
bekommen sollte, die Abstammungstabellen selbst auf Vollständigkeit zu überprüfen.
Aus Datenschutzgründen dürfen diese aber nicht frei im Internet veröffentlicht werden.
Eine kennwortgeschützte Abfrage wäre denkbar. Weiterhin dankte er verschiedenen Familianten,
insbesondere Herrn Wulbrand Görig aus Hofgeismar, für die zur Verfügung gestellten Unterlagen zur
Vervollständigung der Familiengeschichte.

Es wurde empfohlen das Statut mit seinen Änderung online zustellen.

Martin Göllnitz schlug vor, die genealogischen Tabellen der Familienstiftung zur Nachhaltigkeit in das
Stadtarchiv zu geben. Eine Datenbank mit den Tabellen, kann dann hier eingesehen und mit Bemerkungen,
z.B. berichtigte Sterbedaten, versehen werden.

Top 11
.           Testamentarius Dr. Lutz Buchmann sprach über die unzustellbaren Familienbriefe und das die
Mithilfe der Familienmitglieder für eine aktuelle Adressliste erforderlich ist.
Ebenso ist das Patronat auf Meldungen von Familienereignissen, wie Hochzeit, Geburt und Todesfall
angewiesen.

TOP 12.
        Dr. Lutz Buchmann verlas ein Dankesschreiben vom Stipendiaten Christoph Menzel und
seiner Verwendung der erhaltenen Stipendien.

Top 13.           Die Patronin Christiane Peters dankte allen Familianten für das entgegengebrachte
Vertrauen. Ebenfalls für die Teilnahme am XXV. Familientag und für die konstruktive Mitarbeit sprach sie
ihren Dank aus. Sie dankte auch den Patronatsmitgliedern Dr. Lutz Buchmann, Michael Göllnitz sowie dem
Büromitarbeiter Toralf Meyer, für die erfolgreiche Arbeit zum weiteren Gedeihen der Familienstiftung.

Top 14.
           Am XXVI. Familientag finden wieder Neuwahlen der Beisitzer und Rechnungsprüfer statt.
Der nächste Familientag wird am 18./19. Mai 2019 stattfinden.
Mehrheitlich wurde von den Anwesenden angeregt, wegen langer Anfahrtszeiten, den Familientag auf einem
Samstag zu legen und den geselligen Teil auf den Sonntag. Der Flyer zur Einladung soll auch den Ablaufplan
des geselligen Teils enthalten.

Die Patronin Christian Peters wünschte allen Anwesenden eine gute Heimfahrt und für die Zukunft recht viel
Gesundheit.

Sie sprach die Erwartung aus, dass der XXVI. Familientag in 2019 einen breiteren Zuspruch finden möge.

Mit diesen Worten wurde um 15.30 Uhr der XXV. Familientag 2016 beendet.

Auf ein Wiedersehen im Jahre 2019 in Salzwedel zum XXVI. Familientag.
 

Das Patronat der Nicolaus Gerckenschen Familienstiftung.

Christiane Peters            Dr. L. Buchmann            M. Göllnitz