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 Eine Zusammenfassung aller Veröffentlichungen der Stiftung von 1833 bis 1997 ist unter dem Titel
  "Geschichte der Familienstiftung des Domsyndicus Nicolaus Gercken"
bei der Verwaltung für einen Umkostenbeitrag von 50€ zu erhalten.

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Informationsblatt der Stiftung

Die Nicolaus Gerckensche Familienstiftung vergibt auf Antrag Zuwendungen an
Familienangehörige, die ihre Abstammung vom Großvater des Stifters nachweisen (Kopie des
Familianten Ausweises)
können.
Die Höhe der jährlich ausgeschütteten Beträge ist im Statut festgelegt und richtet sich nach
der auf den Zeitraum bezogenen wirtschaftlichen Ertragslage.
Ausbildungsbeihilfen werden auf persönlichen zeitnahen Antrag für Studierende an Hoch- und
Fachhochschulen und für Schüler der letzten Klasse zur Reifeprüfung gezahlt.
Zurzeit werden Beihilfen längstens für 3 Studienjahre bzw. ein Schuljahr gegeben.

Auf Anzeige einer Eheschließung wird als Hochzeitsgabe eine
„Geschichte der Familienstiftung
des Domsyndicus Nicolaus Gercken“
überreicht.
In
außergewöhnlichen Notfällen kann auf Antrag eine einmalige Unterstützung gewährt werden.

Doktoranden können auf Antrag eine einmalige Zuwendung erhalten, wenn eine Bescheinigung des
Doktorvaters über Titel und Zeitrahmen beigebracht wird. Nach erfolgreichem Abschluss ist dem
Patronat ein Exemplar der Arbeit für das Archiv zur Verfügung zu stellen.

Dem
persönlichen Antrag auf begleitende Studienbeihilfe sind beizufügen:
- 1. ein kurzer Lebenslauf;
- 2. eine Kopie des Abiturzeugnisses
- 3. eine Immatrikulationsbescheinigung bzw. Studienbescheinigung
- 4. ein Leistungsnachweis mit Bescheinigungen über erfolgreich abgeschlossene Praktika, oder
      Seminare o. Ä. aus dem aktuellen Semester sind
zwingend erforderlich.
Es genügen die aktuellen Unterlagen der Punkte 3 und 4 für die Beantragung von Folgezahlungen in
den späteren Semestern.
Schülerinnen und Schüler benötigen eine Bescheinigung der Schule, aus der hervorgeht, dass die
Reifeprüfung am Ende des Schuljahres mit großer Wahrscheinlichkeit bestanden werden wird.

Anträge mit den
kompletten Unterlagen sind bis zum 30. September des Geschäftsjahres an die
Verwaltung der Stiftung zu senden. Nach diesem Termin eingereichte Anträge werden im
Folgejahr entschieden. Eine Bestätigung über den Erhalt der eingereichten Unterlagen kann
nur per E-Mail erteilt werden.


Das Patronat beschließt im Oktober des laufenden Geschäftsjahres über die Vergabe von
Zuwendungen.

Wie der Stifter ursprünglich vorgesehen hatte, ist es nach erfolgreichem Abschluss des
Studiums und entsprechender beruflicher Entwicklung wünschenswert, durch eine Zustiftung
wiederum anderen Studierenden eine Unterstützung zu ermöglichen.


Zum Nachweis der Abstammung vom Großvater des Stifters sind
Geburtsurkunden; Heiratsurkunden (oder beglaubigte Kopien) einzureichen. Die Nachweise sollen auf den letzten
Familienangehörigen verweisen, der in den Stiftungsunterlagen vermerkt ist.
Die Originalurkunden werden nach Einsicht zurückgegeben. Die Kopien verbleiben in den
Unterlagen der Stiftung.
Der Antrag auf Aufnahme in die Familie ist durch Volljährige selbst zu stellen.
Eltern können für minderjährige Kinder die Eintragung in das Familienregister beantragen. Zur Klärung eventueller Fragen über die Abstammung wenden Sie sich bitte schriftlich an die
Verwaltung.


Über Änderungen der Anschrift, des Namens oder der Bankverbindung informieren Sie bitte die Verwaltung.

Hansestadt Salzwedel am 29. Mai 2016

 

Das Patronat der Nicolaus Gerckenschen Familienstiftung

Chr.  Peters Dr. Lutz Buchmann Michael Göllnitz
Patronin 1. Testamentarius 2. Testamentarius

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